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Neue Förderbedingungen für Maßnahmen zum Einbruchschutz ab 01.04.2019

Neue Förderbedingungen für Maßnahmen zum EinbruchschutzFür den Investitionszuschuss für Maßnahmen zum Einbruchschutz in Bestandsgebäuden gelten seit dem 01.04.2019 neue Förderbedingungen. Hierzu gibt es jetzt ein eigenes Merkblatt mit der Anlage der Technischen Mindestanforderungen.
Angepasst wurden die Förderbedingungen zum Einbruchschutz in dem KfW-Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss – Einbruchschutz“ (455-E).

Das hat sich zum 01.04.2019 geändert:

  • Die Arbeiten zum Einbruchschutz müssen durch ein Fachunternehmen ausgeführt werden.
  • Materialkosten bei Eigenleistung werden nicht mehr anerkannt.
  • Infraschall-Alarmanlagen sind nicht förderfähig.
  • Gefördert werden nun auch bestimmte Smarthome-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion.
  • Baugebundene Assistenzsysteme, wie zum Beispiel Gegensprechanlagen, werden nur noch im Produkt Barriererereduzierung – Investitionszuschuss (455-B) gefördert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der KfW:
https://www.kfw.de

Lesen Sie zur Förderung des Einbruchschutzes durch die KfW auch folgenden Beitrag auf unserer Webseite:
Förderung der Einbruchssicherung im Jahr 2019

Informationen zu den Fördermöglichkeit sind auch über das KfW-Infocenter unter der kostenfreien
Telefonnummer 0800 / 539 9002 erhältlich.

Selbstverständlich erhalten Sie auch von uns eine entsprechende Beratung, wenn Sie die Sicherheit Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses verbessern möchten.

Quelle Text: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes / Polizei-Beratung.de
Bildquelle-Copyright-Vermerk: KfW-Bildarchiv / Thorsten Futh